00:00:11: St.
00:00:11: Petersburg, Achtzehn neunziger Jahre.
00:00:13: ein russischer Physiologe füttert Hunde.
00:00:16: nicht ungewöhnliches daran außer dass er bemerkt ist die hunde bereits zu speicheln beginnen bevor das Futter kommt.
00:00:22: das heißt der Speichelfluss einsetzt nur weil die Laborassistenten eintreten Nur bei bestimmte Geräusche ertönen.
00:00:29: das Tier reagiert nicht auf den Reiz sondern auf das was es gelernt hat also das was mit dem Reiz verbindet.
00:00:36: Ivan Pavlov wollte das Verdauungssystem erforschen.
00:00:38: Was er tatsächlich entdeckt hat, war etwas viel Grundlegendes nämlich dass Lernen die Biologie verändert.
00:00:44: Diese, dass Erfahrungen Reaktionen erzeugen, die wir nicht bewusst steuern und dass man diese Reaktion wenn man die Mechanismen kennt auch wieder verändern kann.
00:00:53: Mein Name ist Jens Helmich, ich bin Therapeuthalpraktiker für Psychotherapie und Gründer der Online-Akademie HPP.
00:00:59: Hört Psychologie entdecken?
00:01:01: Und diese Erkenntnis aus einem Petersburger Labor ist der Ausgangspunkt für eine der wirksamsten Therapieformen die wir kennen.
00:01:09: Lass mich die Geschichte ein Stück weiter erzählen.
00:01:12: Pavlov hatte das Prinzip der klassischen Konditionierung beschrieben – Ein neutraler Reiz wird mit einem bedeutsamen Reiz gekoppelt könnte man sagen bis er allein eine Reaktion auslöst Im Labor, wer das?
00:01:24: die Glocke plus das Futter ist gleich der Speichelfluss.
00:01:27: Das kann man richtig so addieren diese beiden Reize.
00:01:30: In der Wirklichkeit menschlichen Leidens ein bestimmter Ort einen Geruch oder ein Gesicht und plötzlich ist die Angst da obwohl keine objektive Gefahr besteht weil auch da sozusagen der Reiz des Ortes oder eben Geruch- oder Gesicht mit der Angst gekoppelt ist ja und die dann eben gleichermaßen auftritt.
00:01:50: Beispielsweise.
00:01:52: Jemand hat einem Fahrstuhl eine Panikattacke erlebt, ne?
00:01:54: Seither löst der Anblick an einer Fahrstruktur Herzrasen aus – nicht weil der Fahrsturl selber gefährlich wäre ist er ja eigentlich nicht!
00:02:02: Sondern weil das Gehirn gelernt hat.
00:02:03: diese Situation war schon einmal mit extremer Aufregung verbunden und es ist keine Einbildung, das ist Neurobiologie und das ist erklärbar was es bedeutet auch veränderbar.
00:02:12: Das ist so die wichtigste Erkenntnis sonst wär's nicht therapeutisch wirksam.
00:02:17: Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts kam die zweite Figur in dieser Geschichte ins Spiel und zwar der amerikaner BF Skinner, ein Psychologe.
00:02:24: Und er erweiterte das Konditionierungsmodell von Ivan Pavlov um das was wir heute operante Konditutionierungen nennen.
00:02:30: Der Grundgedanke ist eigentlich relativ einfach Verhalten dass belohnt wird wird wiederholt.
00:02:36: Verhalten dem eine unangenehme Konsequenz fortwird gemieden.
00:02:39: Das ist der Punkt den viele da falsch verstehen.
00:02:42: verhalten dem einem Unangenehm konsequent entzogen wird wird ebenfalls verstärkt.
00:02:48: Letzteres ist die sogenannte negative Verstärkung, da kann es keine Bestrafung sein, sondern ich tue etwas und dadurch verschwindet etwas Unangenehmes.
00:02:56: Das wäre negative Versterkungen zum Beispiel.
00:02:59: Jemand mit sozialer Angst sagt eine Einladung ab – die Angst lässt nach!
00:03:04: Das Absagen wird dadurch verstärckt und das nächste Mal ist die Hemmschwelle eben einer Einladungsverfolgung noch höher.
00:03:11: Das ist einer der zentralen Aufrechterhaltungsmechanismen bei Angststörungen und er funktioniert ganz ohne böse Absicht, ganz ohne Schwäche des Betroffenen.
00:03:19: Er funktioniert weil das Gehirn gewissermaßen so gebaut oder manchmal verdrahtet ist sagt man ja auch manchmal.
00:03:26: Bis hierhin reden wir immer noch von dem was man so klassischen Bavirismus nennt Verhalten ändern Reize setzen Konsequenzen gestalten dass es wirksam aber auch begrenzt Denn Menschen denken nun mal und das was sie denken beeinflusst, was sie fühlen.
00:03:42: Und das ließ sich dann irgendwann auch nicht mehr weg definieren.
00:03:46: Das heißt es gibt dann innerhalb der Verhaltenspsychologie könnte man erst einmal sagen einen zweiten Schritt.
00:03:53: Da war so am Anfang im Wesentlichen ein amerikanischer Psychiater Aaron Beck.
00:03:57: Der hat das in den sechziger Jahren eigentlich sehr genau beobachtet als er mit depressiven Menschen gearbeitet hatte.
00:04:03: Er bemerkte etwas, das ihn eigentlich verblüffte.
00:04:06: Diese Menschen hatten nicht einfach schlechte Stimmungen sie hatten man könnte sagen systematisch verzerte Gedanken automatische blitzschnelle Überlegung die praktisch unterhalb der Bewusstseinsschwelle abliefen und das erleben so einfärbten.
00:04:21: also zum Beispiel so einen Satz wie ich bin ein Versager.
00:04:25: niemand mag mich wirklich.
00:04:27: Ich werde nur geliebt wenn ich Leistung bringe.
00:04:30: Wenn es schief geht ist eine Katastrophe.
00:04:33: Beck nannte diese Gedanken automatisierte oder automatische Gedanken und er hatte eine These.
00:04:40: Wenn man diese Gedanken sichtbar macht, sie mit dem Patienten gemeinsam hinterfragt und auf ihren Wahrheitsgehalt praktisch überprüft dann verändert sich damit auch die Stimmung also in dem Falle die depressive Stimmung.
00:04:51: Und nicht weil man sich was einredet sondern weil man aufhört eine verzerrte Version der Wirklichkeit zuglauben.
00:04:59: Denken und Sprache Formen, die das Erleben der Wirklichkeit.
00:05:04: Und das ist so der Startpunkt der nächsten Stufe der kognitiven Verhaltenstherapie, die man auch abgekürzt manchmal KVT nennt.
00:05:11: Die Verbindung von Verhaltungsänderung und dem was man dann so kognitive Umstrukturierung nennt Das ist heute so eine der am besten belegtesten Therapieform.
00:05:20: überhaupt müsste man sagen Erlebe immer wieder, dass Menschen sich auch hier in meinem Praxisgramm unter Verhaltenstherapie vorstellen.
00:05:31: Man kriegt Hausaufgaben aufgebohmt und werdet damit dann alleine gelassen oder das Gegenteil man liegt auf einer Couch und seine Kindheit wird analysiert.
00:05:39: Letzteres gehört eigentlich in die Psychonalyse natürlich aber beides stimmt so nicht.
00:05:43: Das sind eben so extrem extremen Ansichten.
00:05:48: Die KVT selbst ist strukturiert und zielorientiert, sie ist aktiv das heißt der Klient arbeitet mit und nicht nur in der Sitzung sondern auch dazwischen.
00:05:57: Das klingt anstrengend, es ist manchmal auch aber genau darin liegt ein Teil der Wirksamkeit.
00:06:02: die Verhaltensänderungen die ja erstrebt wird entsteht nicht durch Einsicht allein sondern sie entsteht durch wiederholte neue Erfahrungen das heißt sozusagen aus der Veränderung des Verhaltenes eben begleiten.
00:06:18: Drei Kernelemente stelle ich mal kurz vor, das erste ist das was man Exposition nennt.
00:06:25: So bei Angststörungen in der ICE-Zähn so unter F-Fürzig und F-Einenfürzig in der ICD-L von der SEX B-Null Null und SEXB Null Z ist sie so der Goldstandard.
00:06:35: Das Prinzip ist relativ einfach, der Klient konfrontiert sich mit dem angstauslösenden Reiz ohne zu fliehen schrittweise und therapeutisch begleitet.
00:06:45: Was passiert, die Angst steigt.
00:06:46: Er reicht einen Gipfel und dann singt sie auch wieder.
00:06:50: Das Gehirn lernt ich habe überlebt.
00:06:52: Es war nicht so schlimm wie ich befürchtet habe.
00:06:55: das nennt man Habituation Und es geschieht nur wenn man bleibt.
00:06:58: Wer flieht bestätigt das System Flucht war richtig Die Fobie wird stärker.
00:07:04: Das zweite Element ist die kognitive Umstrukturierung.
00:07:07: Ich frage den Patienten, welcher Gedanke war das gerade?
00:07:10: Nicht was haben sie gefühlt, sondern was haben Sie gedacht?
00:07:13: Dann stimmt das!
00:07:14: Was sind die Belege dafür?
00:07:15: Was spricht dagegen?
00:07:17: Gibt es eine andere Erklärung?
00:07:18: Das ist keine Positivdenkerei, sondern es ist eine ernsthafte Prüfung und oft merken Menschen dabei dass sie seit Jahren eine Geschichte glauben, Das dritte und das ist für die Arbeit mit Depressionen besonders zentral, ist die Verhaltensaktivierung.
00:07:35: Warte nicht auf Motivation und dann Handle sondern handele und die Motivations kommt danach zum Beispiel durch kleine erreichbare Ziele.
00:07:46: einmal nach draußen jemand anrufen den Spaziergang dem man lange gemieden hat einfach machen.
00:07:51: Das Belohnungssystem reagiert auf Handlung nicht auf Absicht.
00:07:55: Bei depressiven Episoden, so bei F- Thirty, F-Dreien, Dresden und ICD-Zähnen ist das eine der robustesten belegten Interventionen überhaupt.
00:08:03: Und dann gibt es noch etwas, dass ich oft für unterschätzt halte – und zwar die Verhaltensanalyse selber.
00:08:08: zunächst mal!
00:08:10: Bevor man irgendwas ändert, versteht man erst was genau passiert.
00:08:13: Welche Situation löst was aus?
00:08:15: Welche Gedanken kommen?
00:08:16: Was fühlt die Person?
00:08:18: Was tut sie und was folgt daraus kurzfristig und langfristig?
00:08:22: Man nennt das das Sorgmodell.
00:08:24: Das ist abgekürzt SORKC.
00:08:28: Das bedeutet, das ist eine Abkürzung für Stimulus, Organismus, Reaktion, Konsequenz und das C für Kontingent.
00:08:37: Also für die Häufigkeit der Verknüpfung sozusagen.
00:08:41: Das klingt erstmal sehr trocken!
00:08:42: Ist aber ein unglaublich nützliches Werkzeug um zu verstehen warum sich Verhalten so hartnäckig hält.
00:08:48: Für diejenigen Menschen unter euch, die die Heilpraktika Prüfungspsychotherapie anstreben sollten sich mit dem Sorgmodell ausgiebig beschäftigen, denn es ist in den letzten Jahren immer mal wieder prüfungsrelevant geworden.
00:09:03: Unabhängig von seiner Nützlichkeit – die eben auch bestätten selbstverständlich – ist es zu lernender Stoff.
00:09:13: Ich möchte jetzt über eine Entwicklung sprechen, die die Verhaltenstherapie in den vergangenen Jahrzehnten erweitert hat und zwar durch eine Idee, die auf den ersten Blick eigentlich Paradox klingt Was ist, wer?
00:09:23: das Problem nicht darin besteht?
00:09:26: Dass man falsch denkt oder handelt.
00:09:27: Sondern dass man zu viel Energie darauf verwendet die eigenen Gedanken und Gefühle zu bekämpfen.
00:09:33: Steven Hayes ist ein amerikanischer Psychologe.
00:09:36: der hat Ende der achtziger Jahre Die Akzeptanz- und Commitment Therapie entwickelt ACT abgekürzt.
00:09:46: Der zentrale Gedanke dabei ist, es ist nicht der Schmerz, der uns lähnt.
00:09:50: Es ist der Kampf gegen den Schmerzen.
00:09:53: Wer versucht Angst wegzudrücken macht sie oft größer.
00:09:55: wer versucht traurige Gedanken zu verbieten merkt dass sie ja aufdringlicher werden.
00:10:01: das kennt jeder der schon mal versucht hat nicht an einen weißen Beeren zu denken.
00:10:05: Das heißt, die ACT setzt woanders an.
00:10:07: Nicht die Gedanken verändern sondern den Umgang mit ihnen verändern.
00:10:12: Beobachten ohne zu bewerten, zulassen ohne mitzumachen und gleichzeitig in Richtung der eigenen Werte handeln unabhängig davon wie man sich gerade fühlt.
00:10:21: Das ist die Verbindung, die mich an der ACT eigentlich fasziniert weil sie sehr nah an das heran führt womit ich als Gesprächstherapeut in der Franke Tradition arbeite.
00:10:29: Die Frage was will ich?
00:10:30: Wofür lebe ich?
00:10:32: Und handle ich danach auch wenn es nicht bequem isst?
00:10:36: Das ist ein wichtiger Gedanke.
00:10:38: In dieselbe Welle, sagen wir mal der Verhaltenstherapien gehört auch die Dialektisch-Behaviouraltherapie kurz DBT nach Marscha Leinen vor allen Dingen für Menschen mit Borderline Persönlichkeitsstörungen.
00:10:53: Die Grundspannung der DBT ist bereits im Namen enthalten Dialektik zwei scheinbar widersprüchliche Wahrheiten gleichzeitig halten zu können.
00:11:04: Ich bin okay so wie ich bin und muss mich verändern, beides ist
00:11:08: wahr.".
00:11:10: So was verbindet diese dritte Welle miteinander?
00:11:13: Das wäre die Achtsamkeit – und zwar nicht als Wellness-Konzept, wie das manchmal heute missbraucht wird, sondern als klinisches Werkzeug, als die Fähigkeit im Moment zu bleiben ohne automatisch zu reagieren!
00:11:27: Das ist neurowissenschaftlich auch gut belegt.
00:11:30: Achtsamkeitspraxis verändert messbar die Aktivität im präfrontalen Cortex, jedem Teil des Gehirns der für die Impulskontrolle und emotionale Regulation zuständig ist.
00:11:40: Und da wird es jetzt interessant... Die dritte Welle widerspricht dem klassischen Bavirismus nicht!
00:11:44: Sie ergänzt ihn.
00:11:45: Verstärkung, Exposition, kognitive Umstrukturierung alles das hat seinen Platz Aber manchmal ist das Ziel nicht die Veränderung, sondern ein anderes Verhältnis zur eigenen Erfahrung und es ist kein Widerspruch.
00:11:56: Das ist eben Entwicklung innerhalb der Verhaltenspsychologie.
00:12:01: Zum Schluss möchte ich zwei Dinge tun und zwar einen klinischen Bezug herstellen für alle, die therapeutisch arbeiten oder das Vorhaben und einen ganz konkreten Impuls mitgeben.
00:12:11: Klinisch Die KvT Die kognitive Verhaltenstherapie ist bei einer beeindruckenden breiten Palette von Störungsbildern evidenzbasiert.
00:12:19: Dazu gehören Angststörungen, depressive Episoden und Zwangsstörung, Essstörerung usw.
00:12:27: Stefan Hofmann und Kollegen haben im Jahr hier in den letzten Jahren auch einen großen Meter-Analyse.
00:12:35: In Cognitive Therapy and Research über hundert Studien hinweg bestätigt, dass die KVT robuste Wirksamkeit über nahezu alle untersuchten Störungsgruppen zeigt.
00:12:44: Das ist kein Geheimwissen aber es ist ein gutes konkret benennen zu können wenn man erklären soll warum an einen bestimmten Ansatz wählt.
00:12:51: Für HPP-Anwärter ist das prüfungsrelevant.
00:12:54: Die operante Konditionierung, insbesondere der Unterschied zwischen negativer Verstärke und Bestrafung, ist ein klassisches Prüfungsthema – ebenso das Prinzip der Exposition mit Reaktionsverhinderungen bei Zwangsstörungen.
00:13:05: Der Klient wird mit dem zwangsauslösenden Reiz konfrontiert und unterlässt die Zwangshandlung.
00:13:11: Die Angst steigt und singt dann ohne dass die Handlung erfolgt.
00:13:14: Das Gehirn lernt, die befürchtete Konsequenz bleibt aus, das ist der Wirkmechanismus!
00:13:21: Jetzt der Impuls für diese Woche.
00:13:23: Nicht drei Fragen zum Weiterdenken, sondern eine konkrete Übung.
00:13:28: Wählt in den nächsten sieben Tagen einmal eine Situation aus die ihr normalerweise vermeidet – nicht die größte und bedrohlichste, aber eine von der ihr wisst.
00:13:37: ich gehe aus dem Weg weil sie sich unangenehm anfühlt und geht direkt hinein!
00:13:41: bleibt.
00:13:42: Nicht bis es angenehm ist, das wird es vielleicht nicht, sondern ein bisschen gemerkt hat.
00:13:46: ich habe es überlebt.
00:13:47: Es war nicht so schlimm wie befürchtet.
00:13:49: Das ist keine große Geste, das ist nur ein kleines Experiment.
00:13:52: aber genau solche Experimente sind es aus denen eben die benannte Verhaltensänderung entsteht.
00:13:57: Nicht aus Vorsätzen, sondern aus Erfahrung.
00:14:00: Es geht nicht ums Denken, sondern es geht ums Handeln und dann ums denken So, vom Pavlov bis Hayes.
00:14:10: Das ist die Geschichte über hundert Jahre lernen und das was Lernen bedeuten.
00:14:16: Die Verhaltenserapie ist nicht eine Methode sondern sie ist eine Familie, eine große Familie von Methoden.
00:14:23: Die alle auf derselben Grundidee beruhenverhalten sind erworben.
00:14:26: Was erworbend wurde kann verändert werden nicht durch Willenskraft allein sondern durch neue Erfahrungen wiederholt und natürlich in einem sicheren Rahmen.
00:14:33: Und für den sicheren Rahmen sind wir dann verantwortlich Wer sich tiefer damit beschäftigen möchte, Aaron Beck's Kognitive Therapie der Depression ist das Grundlagenwerk.
00:14:43: So der dritten Welle mit und es ist obwohl ein Fachbuch ganz gut lesbar.
00:14:50: Und für die Dritte Welle empfehle ich ACT ganz praktisch von Steven Hayes und Spencer Smith.
00:14:56: Das ist konkret und sehr nützlich und umsetzbar!
00:15:00: Ich freue mich auf Rückmeldung per Mail an Info at onlineakademiehp.de oder auf Instagram unter addpsychologie entdecken.
00:15:10: Und wenn du das Experiment mit der Vermeidungssituation gemacht hast, schrag mir was passiert ist und ich bin wirklich neugierig.
00:15:16: Passt auf euch auf!
00:15:17: Euer Jens.